# 047 – Eigener eindeutiger H_star-Schnitt innerhalb des bewiesenen Verlaufs

**OWN_HSTAR_EVENT_CERTIFIED.** Für den eingefrorenen Zeugen `O047.L2p198.NATIVE-RAW-CELL-1.v1` existiert genau ein Ereignis mit H=H_star=2e-6 im Abschnitt0<=tau<=1/125. Der gesamte Abschnitt gehört bereits zur selben bewiesenen O029-Historie. Keine Hintergrundintegration und keine Zustandsänderung.

Die Zahl H_star ist die bereits vorliegende kanonische M1-Skala aus `Apeiron/AP1/APEIRON_AP1_M1_BACKGROUND_SPEC_LATEST.md`, Abschnitt1. Sie wird hier lediglich als vorhandener Ereigniswert verwendet. Sie wird **nicht** als zusätzliche physische Akzeptanzschwelle oder als Ersatz sämtlicher Frühanschlussbedingungen eingeführt. Insbesondere wird der alte v7.13-HARD-PASS-Zustand nicht übertragen.

## Einheiten und Zweig

H ist die kosmische Hubblegröße in den unveränderten Mpl_ren=1-Einheiten. Die hiesige tau=-eta ist konforme vergangene Planckzeit; sie ist nicht die alte kanonische M1-Diagnosezeit H_star*t. Es gilt

    a_tau'=-a² H,
    a_tau''=a(a²h-x0-D),
    H_tau'=(x0+D-a²h)/a+2aH².

Auf der bereits bewiesenen eigenen O029-Lösung sind a>0, H>0 und damit a<=1. O029 gibt für t_b=H0/2 bisT0=1/10

    D>=D_minus>2.6e-4,
    a²h<1.006e-8<x0,
    a>=1-b(T0)>.997479.

Daraus folgt auf[t_b,T0] unmittelbar

    H_tau'>D_minus/a>=D_minus>2.6e-4.

Das Vorzeichen ist eine Konsequenz der schon geschlossenen O029-Lösung, keine neue globale Barriere. Die Aussage wird nicht überT0 hinaus verlängert.

## Existenz, Eindeutigkeit und endlicher Ereignisbereich

Im unmittelbaren Anfangsabschnitt0<=tau<=t_b gilt aus |a_tau''|<.502 und den vorhandenen a-Untergrenzen

    H(tau)<(H0+.502 t_b)/(.997479)^2<1e-60<H_star.

Damit liegt dort kein H_star-Ereignis. Danach ist H streng zunehmend. Am rein mathematischen Prüfpunkt tau_bar=1/125=.008 folgt bereits ohne einen Trajektorienwert

    H(tau_bar)>2.6e-4*(1/125-t_b)>2e-6,

denn t_b<3e-61. Der Zwischenwertsatz und die strikte Monotonie liefern genau ein

    tau_star in (t_b,1/125), H(tau_star)=H_star.

Die angegebene obere Zeitgrenze ist eine Beweishülle, keine optimierte neue Zustands- oder Anschlusswahl. Der tatsächliche Ereigniszeitpunkt wird implizit durch denselben einzigartigen glatten Verlauf bestimmt.

## Was dadurch geschlossen wird

Der Zeuge besitzt jetzt einen eigenen eindeutig bezeichneten früheren Schnitt auf einer bereits gebundenen physischen H-Skala. Der Gegenwartsanker H0/a0=1 und dieser frühere Schnitt liegen auf demselben vollständigen B-Verlauf. Felder, erste Ableitungen, gesamte Standardquelle und Quantenkovarianz werden an diesem Schnitt durch Einschränkung beziehungsweise denselben symplektischen Transport bestimmt; es wird keine andere Dichtematrix eingesetzt. Die vorhandenen homogenen Hamilton-/Ray-/Ward-, CCR-/Hadamard- und kinetischen Boxaussagen gelten dort bereits.

Das verkürzt die für diesen Ereignisanschluss zunächst zu behandelnde Antwortdomäne auf den bewiesenen Abschnitt0<=tau<=1/125. Eine neue längere Geschichte muss für die reine Ereignisexistenz nicht berechnet werden.

**Nicht geschlossen:** die vollständige B-spezifische Früh-HARD-PASS-/Antwort-/GI-Stabilitätsabnahme und eine astronomisch ausreichende Emissionsdomäne. H=H_star allein identifiziert weder den alten frühen Zustand noch einen empirisch passenden kosmologischen Zeitpunkt. Der größere physische Anschlussanspruch aus M1/A3 bleibt genau in dieser Reichweite offen.

## Geschärfter nächster Schritt

Für denselben Zeugen und den nun endlichen Abschnitt[0,1/125] nur die kleinste verbleibende vollständige Antwort-/Stabilitätsvoraussetzung bearbeiten. Die bestehenden homogenen Beweise werden nicht wiederholt. Die Ereignisexistenz wird nicht zu FEASIBILITY_GO oder AP1_GO aufgewertet.
